Inhaltsverzeichnis
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Liebe Sammlerfreunde!
Es ist das Thema, das uns seit längerer Zeit begleitet, das
sich mittlerweile dramatisch zugespitzt hat und uns mit
Sicherheit noch lange beschäftigen wird. Was geschieht mit
unserem Geld? Eine Frage, die niemand zu beantworten
vermag. In dieser für uns wirtschaftlich guten aber dennoch
unsicheren Zeit muss man sich überlegen, wie man sein Geld
sinnvoll anlegt. Kauft man sich zu Höchstpreisen Gold?
Die Briefmarke, die in den „Achtzigern“ die Anlage mit der
zweithöchsten Wertsteigerung war, wird heute sicherlich auch wieder interessant werden.
Speziell in deutsche Marken kann man derzeit auf einem sehr günstigen Niveau einsteigen.
Kostete ein einwandfreier Posthornsatz der Bundesrepublik Anfang der 80er 8.000,- DM, bekommt
man diesen heute um die 1.000,- Euro. Die Voraussetzung, damit diese Anlage auch eine Anlage
bleibt, ist die Qualität. Ähnlich wie bei der Immobilie kann sich ein Kauf auch leicht als „Schrott“
herausstellen. Um sich vor Schaden zu schützen, sollten Sie darauf achten, dass der Neuerwerb
bereits kompetent geprüft ist, bzw. sollte dieser entsprechend aktueller Erkenntnisse vom Prüfer
geprüft werden. Die im Bund Philatelistischer Prüfer „BPP“ organisierten Prüfer sind weltweit
anerkannt und stellen ein hohes Mass an Qualität dar.
Wir können Ihnen zu unserer 10ten Auktion wieder ein breites internationales Angebot
präsentieren. Aus Hamburg haben wir einen sensationellen Briefebestand aus aller Welt von 5.000
Stück mit z.T. hochkarätigen Frankaturen hereinbekommen. Dieser wird über zwei Auktionen
verteilt angeboten. Desweiteren ist wiederum ein grosses Angebot China enthalten. Auch die
Schweiz ist mit vielen Spezialitäten vertreten. Bei den deutschen Gebieten ist eine aufgeteilte
Spezialsammlung SBZ hervorzuheben. Hier finden Sie nahezu alle im Michel Spezialkatalog
vertretenen Farben.
Mit den Sonderkatalogen „Bezirksstempelaufdrucke“, „Deutsche Marine Schiffspost“, „Fiume“ und
dem „Osmanisches Reich“ zeigen wir Ihnen erneut unsere Kompetenz ein Gebiet philatelistisch
so aufzubereiten, dass ein optimaler Verkauf erzielt werden kann. Sollten Sie auch überlegen, Ihre
Sammlung in dieser Art zu dokumentieren und anzubieten, stehe ich Ihnen gerne beratend zur
Verfügung.
Ihre Elisabeth und Andreas Schlegel
und das gesamte Team vom Schlegel Berliner Auktionshaus für Philatelie GmbH
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Wir präsentieren Ihnen diesmal vier Sonderkataloge:

Versteigerung am 6. Februar 2012, 9.00 Uhr
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Bezirksstempelaufdruckmarken - Sammlung Günter Ballschmidt, Teil 2
Aus dem Vorwort:
In der deutschen Nachkriegsphilatelie steht sein Name für das Gebiet der
Bezirkshandstempel. Das war seine bekanntere Seite. Aber es gab noch
eine andere. Der echte Berliner, und das war Günter Ballschmidt, entwickelte
schon als Schüler eine besondere Liebe zur Philatelie seiner Heimatstadt. Ihn
interessierte die Vorphilatelie von Berlin genauso wie die Jahre nach 1945.
Er war gerade 18, da sah man ihn schon als ständigen Gast der Berliner-
Philatelisten-Börse. Gezielt kaufte er außergewöhnliche Stücke, bestrebt,
eine bedeutende Sammlung aufzubauen. Was er im Laufe seines Lebens auf
diesem Gebiet erreicht hat, ist höchst eindrucksvoll.
Gut zwei Jahre ist Günter Ballschmidt nicht mehr unter uns. Wir wurden von
den Erben beauftragt, sein philatelistisches Lebenswerk zu realisieren.
Nach der überaus erfolgreichen Versteigerung des ersten Teils im September
letzten Jahres präsentieren wir Ihnen nun den zweiten Teil in einem aufwändig
gestalteten Sonderkatalog.
Mit diesem Katalog kommen nun die Bezirksstempelaufdruckmarken aller
Bezirke unter den Hammer.
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Versteigerung am 6. Februar 2012, 16.00 Uhr
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Deutsche Marine-Schiffspost
Aus dem Vorwort:
Ich freue mich, Ihnen in diesem Sonderkatalog die
Sammlung „Kaiserlich Deutsche
Marine-Schiffspost“ von Werner Leichnitz sowie die
Sammlung von Herrn
Dr. Hans-Peter Frings „Kaiserlich Deutsche Marine-Schiffspost in Ostasien“ präsentieren
zu können.
Die Sammlung von Herrn Werner Leichnitz ist mehrfach prämiert.
Einmalig sind die seltenen Belege aus der Zeit des Aufbaus der preußischen Marine.
Angeboten wird auch einer von nur drei bekannten Hofpostamtsbriefen mit ausländischen
Marken. Bei diesem Beleg mit Marken aus Portugiesisch Mocambique handelt es sich um
eine der ganz großen Raritäten dieses Sammelgebietes.
Herr Dr. Frings ist BDPh – Mitglied seit 1959.
Er war Vereinsvorsitzender und Preisrichter im Rang III und seit 1970 Mitglied der
Kolonialarbeitsgemeinschaft. Von 1978 bis 1990 war er zweiter Vorsitzender
der Arbeitsgemeinschaft der Sammler deutscher Kolonialpostwertzeichen und
Sachgebietsbearbeiter für „Kaiserlich Deutsche Marine-Schiffspost in Ostasien“.
Eine Vielzahl der Belege in der Sammlung wurde von Korvettenkapitän Friedrich Crüsemann
persönlich erworben. Dieser hatte die Briefe schon in seiner aktiven Zeit vor dem I. WK gesammelt.
Auszug aus einem Artikel in der Bonner „Philatelie und Postgeschichte“ vom 1. Oktober
1978:
„An dieser Stelle möchte ich einflechten, dass eine vorbildliche geschichtliche Arbeit in
der auf der NAPOSTA gezeigten Sammlung „Kaiserlich Deutsche Marine-Schiffspost in
Ostasien“ von Dr. Hans-Peter Frings, Cochem (Exponat 248), geleistet worden ist. Es
sei zu hoffen, dass diese Sammlung nie aufgelöst werden wird, denn vor allem das darin
enthaltene Bildmaterial dürfte aus ausgesprochenen Unikaten bestehen.“
Im dritten Abschnitt dieses Kataloges werden die bisher unverkauften Lose aus der
Jürgen-Kessing-Sammlung zu einem reduzierten Preis und noch weitere Belege dieses
interessanten Sammelgebietes angeboten.
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Versteigerung am 8. und 9. Februar 2012 |
Osmanisches Reich und weitere Gebiete
Aus dem Vorwort:
Auf Wunsch unseres Einlieferers versteigern wir nun im 3. Teil alle restlichen Lose
Osmanisches Reich mit anderen Gebieten zum Mindestpreis von 25,- Euro.
Aufgrund der herausragenden Ergebnisse der ersten zwei Sonderauktionen und die
daraus erkennbar gute Kundschaft unseres Auktionshauses hat sich der Einlieferer
dazu entschlossen, alles gegen Mindestgebot zu versteigern, zudem er kein Los mehr
übrig haben möchte.
Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß bei der Durchsicht des 3. und letzten Teils, welcher
wieder ein sehr breites Angebot aus vielen spannenden Ländern bietet.
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Versteigerung am 9. Februar 2012, 16.00 Uhr
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Fiume
Aus dem Vorwort:
Wir freuen uns für die 10. Auktion ein ausgefallenes Gebiet zur Versteigerung erhalten
zu haben und bedanken uns für das entgegengebrachte Vertrauen.
Fiume ist ein äußerst attraktives Gebiet, da es aus historischen bzw. geographischen
Gründen auch für Italien-, Ungarn-, Slowenien- und Kroatien-Sammler interessant ist. |
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| IHR AUKTIONSHAUS IN BERLIN AM KURFÜRSTENDAMM 200
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(Letzte Aktualisierung: 26. Januar 2012)
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